Der Letzte Monat oder Urlaub mit meinem Bruder!
Als dann am 7.July der Christoph an kam, startete ich mit ihm eine Israel Rundreise.
Wir verbrachten die erste Woche in der Abtei Dormitio in Jerusalem. Von hier aus startetten wir Tagesausflüge in die Umgebung.
Montag stand Jericho und Ramalla auf dem Programm.
Dienstag besuchten Wir Masada, EinGedi National Park und schwammen im Toten Meer .
Mittwoch stand alt Jerusalem auf dem Programm und Shopen in der Neustadt.
Donnerstag besuchten wir Machmut einen Bekannten Araber der in Jerusalem wohnt und der uns in Tabgha mit seiner Schule besucht hatte.
Freitag ging es dann nach Betlehem Abends fuhr ich dann noch mit Hannes und Annika uf den Geburtstag von Lizi.
Samstag verbachte dann Toff alleine in Jerusalem und abends ging es zurück nach Tabgha.
Sonntags war dann die Große Abschiedsparty für alle Tabgha Volos.
Das war unsere erste Woche Urlaub, die zweite folgte dann so glelich.
In der kommenden Woche waren wir mal in Tabhga und mal unterwegs.
In der 3 Woche, blieben wir zwar in Tabgha aber unternahmen jeden Tag wieder einen Ausflug in die Umgebung.
Sammstag - Wadi Yehuddia,
Sonntag - Ruhetag,
Montag - Akko,
Dienstag - Nazareth
Mittwoch - Kfar Nachum und Besuch einer befreundeten Jüdischen Familie im Muschaf,
Donnerstag - MT.Tabor
Freitag - Sonnenuntergang auf Hippos.
Dann blieb uns nur noch ein Wochenende und ein paar Tage, bis es dann wieder Heimwärts ging.
Yam Yam Tour
Meer Meer Tour
Kurz bevor mein Bruder kommen sollte startetn Joseph un dich eine sehr witziges Abenteuer.
Wir gingen die zusammen die Yam Yam Tour, vom Mittelmeer bis zum See of Galilea.
Uns wurde als Experte dieser Tour Lutger empfohlen.
Vertrauensvoll wanden wir uns an ihn mit der Bitte uns mit Informationen zu dieser Tour zu versehen.
Die wichtigsten 3 Informationen waren:
- die Wege sind alle makiert und ausgeschildert
- man solte mind. für 2 Tage Wasser mitnehmen
- man braucht 4 Tage und 3 Nächte.
Gesagt getan wir statteten uns jeweils mit dem nötigsten aus und ließen uns von Paul nach Haifa fahren. Von dort fuhren wir mit dme Zug die Küste aufwärts nach Nahariya wo unsere Tour begann.
Das die Wege makiert und ausgeschildert waren stellten wir bald mit größter erleichterung fest, und fals doch mal Pat Situationen eintrafen, fragten wir einfach einen der vielen Jugendlichen die
diesen Weg ebenfalls bewanderten in kleinen Gruppen on 4-8 Jungen oder Mädchen.
Unser Wasservorrat war mehr als reichlich bemessen.
Da es hieß wir brauchen für 2 Tage wasser kalkulierten wir mit 3 Liter pro Tag+ 1 Liter für Waschen und Kochen pro Tag. Zusammen addiert kamen auf eine Wassermenge von 8 Littern pro Kopf. Tja das
waren shon mal 8 Kg Start Gewicht. Es kam dann noch Isomatte, Schlafsack, Kleidung, Essen, Kartenmaterial und natürlcih ein Photoaperrat drauf. Alles zusammen trug jeder einen Rucksack mit 17kg.
Was wir schnell feststellten war, dass wir alle 2-3 Stunden auf eine Wasserstelle trafen, deren Wasser man auch noch Trinken konnte. So in Mist aber auch , das wir uns mit den 8 Killo abquälten.
Tja und als wir dann nach 2 Tagen und 2 Übernachtungen wieder in Tabgha aufschlugen, waren alle Ratlos. Als wir dann erzählten, das plötzlich der See schon vor uns lag, dachten sie wir hätten
beschissen und wären mit dem Bus zurück gefahren. Aber meine Blasen an den Füßen beweisen eindeutig das Gegenteil.
Wir hatten echt eine schöne Zeit mit guten Gesprächen.
An alle Israel Voluntäre oder Touristen: Es lohnt sich wirklich diese Tour zu laufen.
Womal wir am 2 Abend auf dem MT. Meron den wohl längsten und schönsten Sonnen untergang in Israel gesehn haben.
Die letzten Monate brechen an. Die Tage bis es Heimwärts geht werden schon mit schrecken gezählt. Denn man will noch nicht fahren, man hat ja noch nicht alles gesehn, nicht jededn besucht und
noch gar nicht alles durchgetestet was man sich vorgenommen hatte.
Es bricht für mich eine Zeit des Reisens an. Auf die letzten paar Monate wollte ich mir doch noch so eineiges anschauen.
Das es bald Heim geht spürten wir auch als Brain uns als erster verließ um seine Heimreise anzutreten. Nach erfolgreichen 10 Monaten war es nun führ ihn so weit Lebe wohl zu sagen und seiner
Zukunft entgegen zu treten.
Für Ihn wünschen wir alle nur das Beste.
Auf das wir uns alle bald wieder sehen.
Wie war Ostern in Tabgha??
Das war eine Frage die ich mir oft anhören durfte, wenn ich nach Hause Telephoniert habe.
Zu hören bekammen sie alle: jaja sehr schön.
Was war jetzt nun das Besondere an Ostern in Tabgha?
Ich versuche es mal in Worte zu fassen.
OStern in Tabgha ist nicht nur Ostern. Ostern ist das Fest der auferstehung Christi, das fest der nächsten Liebe. Das ist glaube ich der entscheidende Faktor, der Ostern so speziel in Tabgha
machte. Man hielft sich gegen seiteig auf einer ganz besonderen Art und Weiße damit dieses Fest für jeden ein sehr schönes wird.
Die Fest woche fängt ja schon mit dem PalmSonntag an, den wir alle 2x feierten. Wir starteten morgens mit einer Messe in Tabgha, aßen kurz was und fuhren dann mit den Autos runter nach Jerusalem
um, an der mir bekannten, größten Palmsonntags Prozession Teilzunehmen.
Jeder war zu diesem Anlass angereist. Wir trafen viele Voluntäre wieder, aber Christen aus Nazareth und Rama. Auch die Arabisch-Christlichen Pfadfinder nahemn an der Prozession
teil.
Nach gefühlen 5 Stunden Prozession in der prallen Hitze, wir sprechen hier schon wieder über Temperaturen von 35°, vielen wir abends wieder in Tabgha komplett erschöpft in
unsere Betten.
Die Woche sollte für usn einiges an Arbeit bedeuten aber auch an erholung. zu den Festtage Gründonnerstag Karfreitag, kann man nur folgendes sagen, diese Gottesdienste
haben sich in meine Leben eingebrannt.
Gemäß dem Motto das Letzte Abendmahl, wurden 12 Menschen Teils Gäste Teils Voluntäre vor der Gabenbereitung die Füße gewaschen, um die Symbolik des handeln Jesus nachzu empfinden.
Bei der Übersetztung des Allerheiligsten aus Der Kirche in die Atriums Kapelle, wurde sogar unsere Hündin Ayla von der Spiritualität angezogen. Sie betrat das Atrium und folgte dem
merkwürdigen Zuge bis ind die Kapelle in dessn Tür sie inne hielt und erst wieder verschawnd als wir die Kapelle verließen.
Die Osternacht sollte der Höhepunkt der Tage werden. Mit einem Wortgottesdienst beginnend in der Kirche wurde die Ostergkerze geweit und das Taufversprechen erneuert. dann ging es in
einer Lichterprozession runter an den See wo wir bei der Wandlung einen sher tollen Sonnenaufgang über den See geboten bekammen. Auch hier wurde die Symbolik des Auferstanden Christus wieder
geprägt durch die Sonne die licht ins dunkle brachte.
Für den Schlusssegen ging es dann wieder in die Kirche zurück.
Ich glaub nicht das der Funken übergesprungen ist in der Erzählung aber das war Ostern!! Es lohnt sich wirlich dieses mal zu erlebt zu haben. Frohe Ostern
Last Generation!!
Als letzte Generation der Zivildienstleistenden sind wir sehr darum bemüht den Funken eines Freiwilligendienstes zum über springen zu bringen.
Es ist so schade, dass es vielen jungen Menschen verwehrt ist einen so schönen Platz zu betreuen wie hier in Tabgha.
Darum haben wir uns alle sehr gefreut, dass sich unsere ExVolos auf den Weg gemacht haben uns für 3 Wochen zu besuchen, da sie in uns das Feuer für Tabgha genährt haben. Sie haben uns sehr
bereichert mit ihrer Anwesenheit, und unsere Stimmung aufgeheitert.
Einige kleine Ausflüge haben uns noch mal mehr zusammen geschweißt und alte Zeiten aufleben lassen.
Ich für meinen Teil kann sagen, dass es eine sehr gute Abwechslung war zum normale Tabgha trott.
Vielen Dank für euren Besuch.
Pingpong
Ein weiteres Produkt Made by Tabgha Zivi ist die Tischtennisplatte, die unsere freien Minuten versüßt.
In zahlreichen Sätzen wird jeder von uns, nacheinander, hin und wieder über den Tisch gezogen.
Testet es selbest sie verleitet zu einer Spielsucht.
Hängebett
Ein Bett in den Bäumen ist das nicht was für Abenteurer und eher nichts für Erholer?
Im gegenteil, dieses Bett kann sogar durch die rafinierte Aufhängevorrichtung von Behinderten genutztwerden und ist die neue Eigenproduktion bei Tabgha Zivi :D
Viel Spaß beim Ausprobieren
Ps: es schläft sich gut drin.
Der Joseph´s Weg
Unser Schabat Priester Joseph hat sich direkt als Start Projekt den lang ersähnten Weg zwischen Laundre und Monastery ausgesucht und mit Lutz einem einem guten Freund des Klosters das Projekt in
strömenden Regen vollendet.
Nun gibt es einen sehr nützlichen Short Cut der eifrig genutzt wird.
Heiliges Tabgha
Es kam per zufall, dass ich wärend der Arbeit unbeholfen zum Himmel schaute und bemerkte, dass die Mutter Natur unserern Platz segnete.
Tabgha ist heilig, nicht der Kondenzstreifen, oder auch die sich bildende Wolke, ist das was Tabgha heilig macht.
Nein dieser Ort hat seine eigenen kleinen Punkte die diesen Ort so besonders von allen anderen hervorhebt.
Es gibt da einmal die 5 Mönche(Ralph, Jeremias, Matthias, Zacharias, Franziskus), die diesen Platz mit ihrem Lebensgeist füllen.
Sie sind nie aus der Ruhe zubringen auch wenn wir ihnen noch so viele Aufgaben zum lösen geben.
Dann gibt es da unseren BGS Leiter Paul Nordhausen-Besalel, der für jede Frage auch immer Eine Antwort hat.
Auserdem verfügt er, wenn es mal nicht so einfach gehen sollte, mit seiner sehr offenen und positiven Art ganz schnell über genügend Kontakte um die Problem zu beheben.
Das zu den Menschlichen Geistern, die unseren Platz beleben.
Ansonsten spricht der Paltz hier ganz viel für sich.
Der Platz ist aber auch für ganz viele Kinder und Jugendliche ein heiliger Ort. Egal ob es sich hierbei um Behinderte oder „normale“ Persohnen handelt.
Jeder ist angetan von dem Pool den Pflanzen der Anlage und der Amtosphäre die hier herscht.
Wir durften Kinder erleben, die in Tränen ausbrachen, als sie wieder nacheinem Jahr warten wieder auf den Platz durften. Sie stiegen aus dem Bus aus rannten zum Garten und warfen sich auf den
Boden als wollten sie den Ort festhalten und nie wieder Los lassen.
Bei der Abfahrt wurden dann Fische aus dem Bach gefangen und in Plastiktüten mit ein wenige Wasser darin am Busfahrer vorbeigeschmuckelt.
Oder es wird sich vorher verstekt, in der Hoffung, dass man sie hier vergisst.
Schon verrückt was ein Platz bei Menschen alles auslösen kann. So konnte man ein Mädchen, dass laut Angaben der Betreuer so gut wie nie ein Wort geredet hat, nach mehrmaligem Anrufen ihrer Eltern
und längeren einseitigen Gesprächen, das dann am letzten Abend nicht mehr vor Begeisterung,die aus ihr heruassprudelte, zu bremsen war.
Haribo macht Kinder froh und Voluntäre eben so...
Dieser Weltbekannte Slogen ist wirklich war. Haribos sind bei uns auf dem "Voloschwarzmarkt" eine stabielere Währung als Zigaretten und Alkohol, denn diese verfilxt
gutschmeckenden Bärchen sind hier in Israel nicht zu bekommen. Wer also uns Voluntären eine freude bereiten möchte, schicke doch bitte Haribos aller sorte an
Benediction Monestery Tabgha
P.O.Box52
14100 Tiberias
z.h. Matthias Krenzel
ps. Vielen dank den bisherigen Spendern
Ein Stink normaler Tag...
Morgens um 6.30Uhr klingelt der Wecker, aufstehen, Körperhygiene und anziehen sind die nächsten Punkte bis ich dann endlich soweit bin mich auf den Weg zum Frühstück zu machen.
Jeden Morgen hoffe ich aufs neue auf einen Gescheiten Kaffee und anständiges Körner Brot.
Doch Wieder finde ich nur Weißbrot mit Körnern gemischt vor und einen viel zu lange aufgebrühten Kaffee den man nur mir viel Zucker und Milch zu sich nehmen kann.
Trotzdem ist das Essen hier um weiten besser als in anderen Einrichtungen und von daher verschlingen wir Volos dies wohl wissend jeden Morgen gierig und hungrig aufs neue. Nach einer halben
stunde lang gemütlichen aufwärmen am Morgen geht es nun runter in den Klosterladen.
Zu erst muss der Laden aufgesperrt und das Wechselgeld einsortiert werden. Dann versuchen wir in aller Eile die Verwüstungen die durch die theatralischen Kunden am Vortag entstanden sind
wieder in Zaum zu bekommen um uns dann dem auffüllen und saubermachen hinzugeben. Für dies alles bleiben uns sage und schreibe gerade mal kurze 3o Minuten, bevor es 8 Uhr schlägt, die Tore
zum Klosteratrium geöffnet werden und die Pilger, die eigentlich keine Pilger sondern Schaulustige und neugierige Terroristen entschuldigen Sie bitte ich meine natürlich Touristen sind, die
noch nicht mal vor verschlossene Türen und dem Schild Privat davor zurückschrecken. Innerhalb der nächsten Minuten haben sich die vom Reiseleiter hysterisch aufgebrachten Pilger durch die
Kirche geschlängelt mehr oder weniger die Mosaike begutachtet um dann ein paar Minuten im Souvenirshop zu verweilen, bevor sie von ihrem Reiseleiter forsch darauf hingewiesen werden, das sie
wenn sie jetzt nicht kommen hier zurückgelassen werden. Dies ist nicht ein Hirn Gespinst von den Guids, die Busfahrer machen das Wirklich, denn sie sind verpflichtet die gebuchte Tour
durchzuziehen und jeden Ort anzufahren. Neben ein paar aufmunterten Gesprächen mit Kunden oder lustigen Situationen wie, dass eine Kundin vor einer Mitvolontärin stand und Tierlaute von sich
gab um damit zu signalisieren, dass sie doch gerne das Schaf von der aus Holz geschnitzten Grippe kaufen würde aber ihr die Englischen Worte dazu nicht einfielen und wir ihr dann lachend
offenbaren mussten, das wir Deutsche sind und sie ruhig auf ihrer Muttersprache mit uns reden darf.
Ja hin und wieder können wir den vielen Tausenden hilflosen Menschen die bei uns Im Lande stehen auch helfen und verzweifeln nicht an vielen Sprachen die wir ja alle fliesend Sprechen neben
den drei Grundsprachen Deutsch, Englisch und Französisch.
Gegen Mittag hin nimmt der Pilgerwahn ab, denn auch schaulustigen Tieren muss was zum Fraß vorgeworfen werden. Was Pilger und Guids überhaupt nicht mögen ist, wenn sie sich verspätet haben
und Abends dann vor verschlossenen Toren stehen. Am Besten sollten man für sie einen 48 Stunden Tag anschaffen und dann noch am besten noch durchgehend geöffnet.
Bei so einem Tag bleiben andere Tätigkeiten wie den Fischpool vor seinem Untergang zu bewahren doch mal auf der Strecke oder die Feueralarmanlage des Gästehauses zu reparieren.
Sonst geht es uns Volos aber hier sehr gut und wie haben jede Menge Spaß bei unserer Arbeit.
Mit freundlichen Grüßen aus Tabgha euer matze
Rundbrief Tabgha - Matthias Krenzel
„Ich bin dann mal in Israel Party“ so lautete die Überschrift meiner Einladung für meine Abschiedsfeier in Deutschland. Auf dieser Party habe ich mich am 30. Juli, für ein Jahr, von meinen
Freunden verabschiedet.
Am 6. August war es dann so weit. Morgens um 7 Uhr, brachen meine Familie und ich, zum Düsseldorfer Flughafen auf. Nach einem ruhigen Flug, kam ich nach 5 Stunden in Israel an.
Am Flughafen, in Tal Aviv, wurden wir von Pater Ralph abgeholt. Wie sich später noch herausstellte ist Pater Ralph, der Prior des hiesigen Klosters in Tabgha.
Tabgha ist ein idyllisches, kleines, ländliches Kloster am Nordufer des See Genezareth, im Landstrich Galiläa.
Tabgha oder auch Heptapegon, bedeutet so viel wie „sieben Quellen“.
Es ist laut biblischer Überlieferung der Ort an dem die Speisung der 5000 statt gefunden haben soll.
Heute befindet sich hier eine Abordnung des Benediktiner Ordens vom Berge Zion aus Jerusalem.
Neben einem Kloster, einer Klosterkirche und einem Klosterladen, gibt es einen sogenannten Meeting - Place mit dem Projekthaus Beit Noah. Jeden Tag kommen tausende Pilger nach Tabgha, um das
Gelände zu besuchen.
Hoffentlich könnt ihr euch jetzt das Gelände auf dem ich hier gelandet bin grob vorstellen. Es ist die Oase des Lebens. Trotz den vielen tausenden Pilgern, die sich wie oben erwähnt, täglich
auf dem oberen Klostergelände aufhalten, bekommt man davon auf dem Meeting - Place nichts mit. Dieser Ort bietet für Behinderte, Moslems, Christen, Juden, und nicht Gläubige, die Gelegenheit
unverfänglich mit einander in Kontakt zu kommen und sich aber auch von den alltäglichen Strapazen zu erholen.
Unser Pool bietet hierfür die beste Möglichkeit. Weitere Sportangebote, wie einen Sportplatz mit Volleyball-, Fußball- und Basketballfeldern ist noch in Planung.
Das Gelände ist sehr groß und „pflegebedürftig“. Somit haben wir Volontäre eine Vielzahl von Aufgaben. Neben den routierenden Standarddiensten, darunter fallen Ladendienst, für unseren
kleinen Tante Emma Laden, Tor- und Mülldienst. Außerdem haben wir noch zahlreiche andere Aufgaben zu bewältigen.
Mein Aufgabengebiet beinhaltet alles was mit Gas, Wasser, Abwasser und Strom zu tun hat.
Das bedeutet zum Beispiel, die Wartung des Feueralarmsystem, der Elektrogeräte, des Traktors, unserer Abwasserpumpe und die Beleuchtung des Geländes.
Darüber hinaus bin ich noch Ersatzmann für den Klosterladen oder auch die Vertretung für den Küsterdienst in der Kirche.
Auch sind wir deutschen Zivi’s für das Begrüßen der Gruppen zuständig. Wir führen sie in die Gegebenheiten des Geländes ein und stehen für Projekte und weitere Fragen zur Verfügung.
Seit nun mehr als 10 Wochen bin ich schon im „Heiligen Land“ und immer noch mehr als froh diesen Schritt gewagt zu haben. Meine Arbeit macht mir jeden Tag wieder auf’s neue Spaß. Man hat hier
sehr viel Abwechslung in den Aufgabengebieten und trifft auf unterschiedliche Kulturen und Menschen. Der Umgang mit ihnen kann intensiver sein, wie auf der Begegnungsstätte, oder weniger
intensiv mit einem Smalltalk, wie im Souvenirladen.
Was mir hier sehr gut gefällt ist, dass wir Zivi’s uns untereinander super gut verstehen. Wir haben einen sehr guten Kontakt zu unserem Chef Paul und einen genauso guten Kontakt zu unseren
Mönchen. Für die philippinischen Nonnen sind wir einfach nur die Engel auf Erden. Ihr Schokokuchen katapultiert uns Zivi’s jedes Mal in den siebten Himmel.
Nicht umsonst heißen wir im DVHL- (Der Verein vom Heiligen Lande) und Klosterkreisen die „Tabgha - Family“ (Rufnahme Tabghanesen ;-))
Von Dauerbesuchern der Begegnungsstätte, haben wir schon mehr als einmal das Lob bekommen, dass wir fleißig, offen, höflich und hilfsbereit sind. Ich denke das spricht für uns.
Die Begegnungsstätte lebt überwiegend von den einnahmen des Klosterladens und von zahlreichen spenden. Ebenso aber auch von den Geldern dieses Förderkreises. Da wir einige Projekte erst
vollenden können, wenn wir das Geld beisammen haben möchte ich sie doch alle noch mal bitten sich einer Spende bitte offen und großzügig zu zeigen.
Vielen Dank den denjenigen, die meine Arbeit bisher großzügig unterstützt haben.
Mit freundlichen Grüßen euer Matthias aus Tabgha
Deutscher Verein vom Heiligen Lande
Verwendungszweck: Matthias Krenzel / Kloster Tabgha
Hey Leute,
also am 15.8 war Kirchweihtag der Dormitio Abtei in Jerusalem. Zu diesm Anlass sind wir, das heißt die komplette Tabgha Familie, übers Wochenende nach Jerusalem gefahren.
Wir waren im Beit Josef,dem Studienjahrhaus, untergebracht, wo uns ein Pater Josef empfing, der auch geistlicher Leiter des Studienjahres ist. Abends führenten uns noch zwei, mittlerweile wieder
in Deutschland angekommene Ex Zivis durch Jerusalem. Unsere Guides Vinni-Tours und Thomas-Reisen führten uns zu Stellen wie Klagemauer, Damaskustor, Palushaus, usw.
Hier nun ein paar Bilder
Hallo, ich habe mir gedacht das ich euch doch heute mal ein paar Fotos von der Begegnungsstätte schicke, wo ich arbeite.
Das ist unserer Zivi World. Oben wohnen unserer 2 Ami's und unten wohnen Hannes, Johannes und ich.
Hier seht ihr die Brotvermehrungskirche. Sie ist an das alte Kloster angebaut und beherbergt das bekannte Brotvermehrungs - Mosaik.
Im Atrium, welches sich direkt vor der Kirche befindet, beten wir immer abends gemeinsam die Komplet.

Der Pool ist das Herzstück unserer Anlage. Bei den schon gehabten 48° C im Schatten ist er nach getaner Arbeit ein Paradies für die Seele.
Hi, hier bin ich und werde euch in diesem Artikel meinen Einsatzort vorstellen. Ich werde meinen ADiA - Anderer Dienst im Ausland - in der Begegnungsstelle Tabgha absolvieren.
Hier seht ihr ein Luftbild von der Organisation.
Meine Aufgaben bestehen aus:
-
Mitarbeit bei organisatorischen Aufgaben rund um das Gelände.
- Mithilfe bei der Instandhaltung des Geländes und der Anlage.
- Mitarbeit in der Betreuung der Gruppen.
Nun noch ein paar Informationen über die Einrichtung:
Die Begegnungsstätte Beit Noah in Tabgha am Nordwestufer des See Genesareth ist eine Einrichtung der Benediktinermönche der Abtei Hagia Maria Sion in Jerusalem. Sie dient dazu Menschen aus
verschiedenen sozialen Einrichtungen in Israel und Palästina zusammenzuführen. Unter anderem wird die Begegnungsstätte von körperlich und geistig behinderten Menschen, Waisenkindern und
internationalen Begegnungen genutzt.
Am biblischen Ursprungsort des Wunders der Brotvermehrung sollen sich die Gäste inspirieren lassen von der Vision eines friedlichen Miteinanders von Menschen unterschiedlicher Kulturen,
Religionen und Weltanschauung.
Die Begegnungsstätte bietet etwa 70 Übernachtungsplätze und wird von deutschsprachigen Benediktinern geleitet.